Die Schweizer Kommunisten

PdA Partei der Arbeit der Schweiz
PST Parti suisse du Travail
PoP Parti ouvrier et populaire
PC Partito Comunista


Promille-Aktion
Zeitgeschichte:
«Der Anteil des Chrusch­tschow-Revi­sio­nis­mus an der Zer­stö­rung der Sowjet­union»
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Nein zur Demontage der Arbeitslosenversicherung

Avig Nein

Das Monopolkapital und die sich in seinem Schlepptau befindenden Parteien greifen erneut die Arbeitslosenversicherung an. Am 26. September sollen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger einer massiven Verschlechterung der Arbeitslosenversicherung zustimmen. Dabei wird versucht, einen Keil zwischen Arbeitende mit und Arbeitende ohne Stelle zu treiben. Die PdA weist darauf hin, dass vom Abbau in der Arbeitslosenversicherung alle im gleichen Masse betroffen wären. Es gilt, die sozialen Sicherungen zu verteidigen, die das Kapital zu den Zeiten zugestehen musste, da es noch die sozialistische Staatengemeinschaft gab. 10.8.2010
Pfeil Der Abstimmungsflyer der PdA

Handels- und Gewerbefreiheit à la carte

Basel protestiert gegen die Niederlassung der Aegis Defence Services (ADS). Sieht man sich nur schon das Video eines ihrer Einsätze in Bagdad an, so müsste sich die Söldnerfirma richtigerweise Aegis Killing Services nennen. Die Neue PdA Basel hat sich selbstverständlich dem Protest angeschlossen, wundert sich jedoch, dass die Erklärung des Basler Regierungsrates, dass «grundsätzlich die eidgenössische Handels- und Gewerbefreiheit gelte» nicht zu mehr Widerspruch geführt hat. Da dürfte, so schreibt die Neue PdA in der neuen Ausgabe ihres Bulletins «Moment», «Bernard Rappaz gar wunderliche Augen machen, der wegen Verkaufs von Hanfkissen zu sechs Jahren Knast verurteilt wurde». Im «Moment» wird auch auf die immer bedeutender werdende Rolle des Söldnerwesens im Dienste des Imperialismus hingewiesen. Weitere Beiträge beziehen sich auf die Ausnutzung der Flutkatastrophe in Pakistan durch die USA und anstehende Abstimmungsvorlagen. 28.8.2010
Pfeil Download des neuen «Moment»

Stopp Sozialabbau – Nein zur Avig-Revision

Avig Nein

Mit einer Aktion in Zürich hat die Partei der Arbeit (PdA) ihren Abstimmungs­kampf gegen den geplanten Sozial­abbau durch die Avig-Revision begonnen. Dabei wurde ein drei Meter hohes und sechs Meter breites Transparent mit der Auf­schrift «Stopp Sozial­abbau – ALV Revision Nein am 26. September!» gut und weit sicht­bar vom Linden­hof herab­gelassen. Die Avig-Revision soll 600 Millionen Franken auf Kosten der Erwerbs­losen einsparen. Besonders stark von diesem Sozial­raub betroffen sind junge und ältere Erwerbslose. Die 120 000 Menschen ohne Arbeit in der Schweiz sind eine Konsequenz unseres kapitalistischen Wirtschaftssystems. Daher bekämpft die PdA die Arbeitslosigkeit und nicht die Arbeitslosen. Die PdA ruft weiter in Erinnerung, dass die Schweiz eines der reichsten Länder der Welt ist. Es ist daher eine Frage des politischen Willens, ob der vorhandene Reichtum in Finanzblasen oder für das Gemeinwohl eingesetzt wird. 23.8.2010
Pfeil Bild vom Aktionstranspi

PdA Bern widersetzt sich Einschränkung der Redefreiheit im Parlament

Das Budget stellt eines der wesentlichen Instrumente legislativer Politik dar. Daher widersetzt sich die PdA Bern Bestrebungen, in der Budgetdebatte des Berner Stadtparlamentes die Redezeit weiter einzuschränken. Der Tageszeitung «Bund» vom 21. August 2010 kann entnommen werden, dass sich die Fraktionspräsidien des Berner Stadtrats darüber verständigt haben, die Redezeit pro AntragstellerIn während der Budgetdebatte vom kommenden September von drei auf zwei Minuten zu verkürzen. Angesichts der historischen Tatsache, dass die Budgetdebatte im Prozess der Konstituierung der parlamentarischen Demokratie einen herausragenden Platz einnimmt, kann die PdA Bern eine Manipulation an dieser parlamentarischen Prozedur unter Umgehung der öffentlichen Auseinandersetzung im Stadtrat nicht akzeptieren. Die PdA Bern erachtet es als äusserst stossend, wenn die persönliche Befindlichkeit von gewählten Abgeordneten und deren Angst vor «Monsterdebatten» zu einem Ratsreglement à la carte führen. Aus diesen Gründen stellt die PdA Bern den Antrag, eine allfällige Änderung des Ratsreglements im Hinblick auf die Budgetdebatte raschestmöglich dem Stadtrat zu unterbreiten. 23.8.2010

PdA fordert: Fertig mit schnüffeln!

Die Partei der Arbeit der Schweiz verurteilt die Aktivitäten des schweizerischen Staatsschutzes, die neulich ans Tageslicht gekommen sind. Die Fichierung von über 200 000 Personen ist für die PdA inakzeptabel. Sie wecken in der Partei böse Erinnerungen in ihrer bald 90-jährigen Geschichte. Die Mitglieder der PdA hatten wie vorher schon jene der Kommunistischen Partei der Schweiz stetig mit den Nachstellungen des Staatsschutzes zu rechnen. Die PdA fordert ein Ende des willkürlichen und unnötigen Sammelns von Informationen über die schweizerische Bevölkerung. 6.7.2010
Pfeil Das ganze Communiqué der PdA
Pfeil PdA-Veranstaltung am 24. August in Zürich

Kuba und die Ölpest: Mit sozialistischer Effizienz gegen die Folgen kapitalistischer Schlamperei

Kuba rüstet sich für den Kampf gegen die Ölpest. Das sozialistische Kuba überlässt in Sachen Katastrophenvorbeugung bekanntlich nichts dem Zufall. Seine Katastrophenvorsorge im Falle von Hurrikans und Erdbeben sind vorbildlich und anerkannt. Wenig Erfahrung hat Kuba hingegen mit der Art Katastrophen, wie sie ihm jetzt durch das gewissenlose Wirtschaften der Ölmultis drohen. Aber Kuba wäre nicht Kuba und es wäre nicht ein sozialistischer Staat, wenn es die Zeit nicht gezielt dazu nützen würde, um im Hinblick auf die drohende Katastrophe alles zu unternehmen, um sie abzuwenden. Seit Wochen wird auf der Insel in Zusammenarbeit mit venezolanischen Experten intensiv an wirkungsvollen Abwehmassnahmen gearbeitet. Welch ein Kontrast zum hilflosen Verhalten der US-Regenten, wie sie in solchen Fällen immer wieder zu beobachten ist. 22.6.2010
Pfeil Mehr dazu im PdA-Weblog

Zerfall des Links-Zionismus: Ein-Staat-Lösung gewinnt an Boden

Vom 28. bis 30. Mai 2010 fand in Haifa die «Zweite Konferenz für einen säkularen demokratischen Staat im historischen Palästina und das Recht auf Rückkehr» statt. Sowohl hinsichtlich der Zahl als auch der politischen Breite der Teil­nehmenden kann von einem grossen Schritt nach vorne gesprochen werden. Das offen­sicht­liche Scheitern der Zwei-Staaten-Formel, sichtbar durch die un­geschminkte Fort­setzung der zionis­tischen Land­nahme, nimmt dem links angestrichenen Zionismus jede Glaub­würdig­keit. Immer mehr fort­schritt­liche Jüdinnen und Juden in Israel und in aller Welt freunden sich mit der Perspektive eines demokratischen Staates nicht nur für Juden, sondern auch für die kolonisierten Paläs­tinen­serinnen und Paläs­tinenser an. 17.6.2010
Pfeil Mehr dazu ...

Flottille für die Freiheit: Wahrheit wird unterdrückt

Die israelische Regierung beschlagnahmte beim Überfall auf die Flotille alle gefundenen Bild- und Tonaufnahmen sowie die Kommunikationsgeräte. Dabei handelte es sich um Apparate, die beinahe alle die aufgenommenen Beweisstücke vom Angriff enthielten. Diese Beschlagnahme ermöglichte dem Staat Israel die Kontrolle über das, was die Welt rund um diesen Angriff erfahren konnte. 17.6.2010
Pfeil Artikel von Amy Goodman auf kommunisten.ch

PdA fordert Ende der Blockade von Gaza und unterstützt die Boykottkampagne gegen Israel

Die Parteileitung der Partei der Arbeit der Schweiz (PdA) hat an ihrer letzten Sitzung den brutalen Angriff der israelischen Armee gegen den Hilfskonvoi für Gaza aufs Schärfste verurteilt. Die PdA verweist in ihrem Communiqué darauf, dass Israel ein Apartheidstaat ist. Mehr als nur eines seiner Gesetze behandelt die Palästinenser und Araber aus Israel als Zweite-Klasse-Menschen. Ziel der zionistischen, neokolonialistischen Politik sei es offensichtlich, die Palästinenser und Araber in die umliegenden arabischen Staaten zu vertreiben. Aus diesen und vielen anderen Gründen fordert die PdA-Leitung unter anderem den sofortigen Stopp der unmenschlichen Blockade gegen Gaza sowie das Rückkehrrecht aller palästinensischen Flüchtlinge. Die PdA unterstützt jede Initiative auf palästinensicher Seite zur Einheit der palästinensischen und jüdischen Widerstandskräfte gegen den Zionismus und für den Frieden sowie die Kampagne für den Boykott israelischer Produkte (BDS). 9.6.2010
Pfeil Das vollständige Communiqué der PdA-Parteileitung
Pfeil Website der BDS (Boykott, Desinvestition, Sanktionen gegen Israel)

Online-Petition unterschreiben – An die Demo gehen!

Piraten-Staat

«Den Angriff untersuchen, die Blockade beenden.» Das verlangen auch der UN-General­sekretär Ban Ki-moon, der Menschen­rechts­rat, und viele mehr. Diesmal werden blosse Worte von unseren Politikern nicht mehr akzeptiert. Es ist höchste Zeit zum Handeln! Eine Online-Petition an die Uno erreichte 200 000 Unterschriften in weniger als 24 Stunden und wurde das erste Mal über­geben! Aber es geht weiter: Mit dem nach­stehenden Link zum Petitions-Formular. In mehreren Städten finden heute Freitag und am Wochen­ende Protest­ver­an­stal­tungen und Demos gegen den staats­terroris­tischen Über­fall statt. 4.6.2010
Pfeil Online-Petition zum Unterschreiben
Pfeil Übersicht über Solidaritätsaktionen in der Schweiz

Jetzt Schluss mit der Militärkooperation mit Israel!

Als «tragischen Vorfall» bezeichnet der Schweizerische Bundesrat den Angriff israelischer Truppen auf die 6 für Gaza bestimmten zivilen Hilfsschiffe. Es gehört eine ganz gehörige Dreistigkeit dazu, bei einer verbrecherischen Aggression ohne Beispiel von einem «tragischen Vorfall» zu reden. Zwar verlangt der Bundesrat eine internationale Untersuchung des «Vorfalls». Damit wird die Pflicht zum Handeln an irgendein internationales Gremium delegiert – um nur nicht selber handeln müssen! Dabei wäre nach dem mörderischen Angriff des israelischen Militärs auf Zivilisten ein schon lange geforderter Schritt überfällig: Einstellung jeder Militärkooperation der Schweiz mit dem zionistischen Staat! 31.5.2010
Pfeil «Weltweites Entsetzen», Kommentar in der «Jungen Welt»
Pfeil Spontandemonstrationen auch in der Schweiz

Köhlers Pech: Er war zu ehrlich

Das Staatsoberhaupt der Deutschen ist zurückgetreten, weil ihn die Kritik der Politikaster über seine Äusserung zum Afghanistan-Krieg nervte. Dabei hatte Köhler in einem Radiointerview nur gesagt, was schon immer klar war: Die Nato-Truppen führen in Afghanistan einen imperialistischen Auftrag aus. Sie verteidigen dort die Wirtschaftsinteressen ihrer Länder; wobei er das nicht als Kritik, sondern als Selbstverständlichkeit verstand. Vielleicht war es Arglosigkeit, vielleicht einfach nur eine ehrlich geäusserte Meinung? Aber die schlichte Wahrheit sollte ein Staatspräsident doch nicht sagen; er müsste die offizielle Version verbreiten, wonach die deutsche Armee in Afghanistan ist, damit Mädchen Schulen besuchen dürfen und Dörfer zu einer Wasserversorgung kommen... 31.5.2010

Brasilianische KP für eine anti-imperialistische Weltfront

Die Brasilianische Kommunistische Partei (Partido Comunista Brasileiro, PCB) hat den «gut gemeinten Vorschlag» des Präsidenten Hugo Chavez am letzten Kongress des Partido Socialista Unido de Venezuela (PSUV) über die für April 2010 vorgesehene Schaffung einer V. Sozialistischen Internationale aufmerksam geprüft. Sie begrüsst die Initiative zur besseren Koordination des Kampfes gegen den Imperialismus, kann aber dem Vorschlag des venezolanischen Präsidenten in dieser Form nicht zustimmen. 17.5.2010
Pfeil Mehr dazu auf kommunisten.ch

Buch zu Srebrenica: Eine weitere imperialistische Kriegslüge wird erschüttert

«8000 mutmassliche Opfer der serbischen Massaker von Srebrenica» – so oder ähnlich lautet die Standardformulierung, welche die Medien benutzen, wenn von den Ereignissen die Rede ist, die sich 1995 in der Gegend der bosnischen Kleinstadt Srebrenica zugetragen haben. Was da einst von US-amerikanischen Meinungsfabriken in die Welt gesetzt wurde und auch heute noch kritiklos übernommen wird, ist «mutmasslich» eine weitere Kriegslüge. Sie soll offenbar die kriegstreiberische Rolle der imperialistischen Mächte in Jugoslawien vertuschen und die Kriegsschuld auf die serbische Bevölkerung lenken. Die Methode hat System und wurde erfolgreich auch beim fingierten Massaker von Racak oder bei der vorgeblichen serbischen Vertreibungspolitik in Kosovo, welche als Vorwand für die völkerrechtswidrigen Nato-Angriffe auf Jugoslawien diente, angewandt. Alexander Dorin, ein Bosnier, hat untersucht, was in den Augusttagen des Jahres 1995 vorgefallen ist. Seine Analyse deutet darauf hin, dass nicht nur die Anzahl der Opfer weit übertrieben ist. Aufgrund der Recherchen Dorins ist nicht auszuschliessen, dass es sich bei den Leichen in Massengräbern um Angehörige muslimisch-bosnischer Truppen handelt, die bei Rückzugsgefechten mit den serbisch-bosnischen Truppen gefallen sind. Das Ziel des serbisch-bosnischen Angriffs war die Beendigung der Terrorangriffe auf das serbische Umland, wie sie in den Monaten zuvor aus der muslimischen Enklave immer wieder geführt wurden und viele Opfer in der Bevölkerung gefordert hatten (In der muslimisch-bosnischen Armee gab es bekanntermassen Einheiten von Mujaheddin-Söldnern, die von der Clinton-Regierung engagiert worden waren). Das Buch Dorins scheint alles in sich zu haben, die Srebrenica-Kriegslüge nachhaltig zu erschüttern. 17.5.2010
Pfeil Interview mit Alexander Dorin
Pfeil Inhaltsverzeichnis und Vorwort zum Buch «Srebrenica, die Geschichte eines salonfähigen Rassismus»
Pfeil Bezugsmöglichkeit
Ferner in diesem Zusammenhang interessant:
Pfeil Alexander Dorins Analyse des Falls von Srebrenica 1995
Pfeil Jürgen Elsässer, «Kriegslügen. Der Nato-Angriff auf Jugoslawien»

Arbeitsplätze retten: Kartonfabrik vergesellschaften

Der Bund soll mal etwas für die Rettung der Arbeitsplätze tun, nicht immer nur für die Aktionäre. Das verlangt die PdA Bern und fordert den Bundesrat auf, die Kartonfabrik Deisswil zu enteignen, um die Arbeitsplätze zu retten. Der österreichische Eigner will die Fabrik schliessen, obwohl sie profitabel arbeitet. Für notwendige Investitionen könnte die Nationalbank geradestehen. Dass es für ein solches Vorgehen keine gesetzliche Grundlage gibt, ist für die PdA kein Hinderungsgrund. Bei der Rettungsaktion zugunsten der UBS-Aktionäre gab es auch keine; Notrecht könnte auch hier angewandt werden. 14.5.2010
Pfeil Das Communiqué der PdA Bern

Die PdA ist solidarisch mit der widerständigen Bevölkerung Griechenlands und Portugals

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdA) drückt ihre Solidarität mit der Bevölkerung Griechenlands und Portugals aus. Für die PdA ist der Widerstand des griechischen und des portugiesischen Volkes ein Beispiel für alle Völker Europas. 12.5.2010
Pfeil Die Stellungnahme auf dem PdA-Blog

PdA unterzeichnet Stellungnahme von 63 kommunistischen Parteien «Für den Frieden! Nein zur NATO!»

Die 13 Parteien, die an der letzten Sitzung der Arbeitsgruppe des Internationalen Treffens von Kommunistischen und Arbeiterparteien teilnahmen, sind die ersten Unterzeichner der von der Portugiesischen Kommunistischen Partei vorgeschlagenen Resolution unter dem Titel «Für den Frieden, Nein zur NATO». Das von der Arbeitsgruppe verabschiedete Dokument steht allen Parteien, die sich am Prozess der Internationalen Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien beteiligen, zur Unterzeichnung offen und bezweckt, zu einem breiten und repräsentativen Appell zum Kampf für den Frieden, gegen den Militarismus und gegen die NATO zu werden. Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdA) hat die Erklärung ebenfalls unterzeichnet. 11.5.2010
Pfeil Mehr dazu auf kommunisten.ch

EU-Rettungspaket rettet nur die Banken

Das sogenannte Rettungspaket von EU und IWF rettet nicht Griechenland, sondern Europas Banken. Wäre eine Staatspleite schlimmer als das, was jetzt in Griechenland passiert? Das verordnete Sparpaket ist derartig brutal, dass die griechische Wirtschaft nach Schätzung des IWF in diesem Jahr um vier Prozent schrumpfen wird. Damit wird zwar das aktuelle Defizit verringert, die Gesamtschulden in Prozent der Wirtschaftsleistung wiegen aber dank schrumpfender Wirtschaft immer schwerer. Das «Rettungspaket» bringt eine wirtschaftliche Depression. 11.5.2010
Pfeil www.antiimperialista.org: «Den Griechen helfen wir gerne – den Banken nicht»

Lenins Abschiedsbrief an die Schweizer Arbeiter

«Genossen schweizerische Arbeiter! Im Begriff, aus der Schweiz nach Russland abzureisen, um die revolutionäre internationalistische Arbeit in unserer Heimat fortzusetzen, senden wir Mitglieder der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands, die durch das Zentralkomitee vereinigt ist (...), Euch unsere brüderlichen Grüsse und sprechen Euch unseren tiefempfundenen kameradschaftlichen Dank für Euer kameradschaftliches Verhalten zu den Emigranten aus.» Das schreibt W. I. Lenin in einem Abschiedsbrief an die schweizerischen Arbeiter, bevor er mit seinen Genossinnen und Genossen den Zug in die Heimat bestieg. 10.5.2010
Pfeil Weiterlesen auf kommunisten.ch

65 Jahre seit der Niederwerfung des Hitler-Faschismus: Erklärung von 50 kommunistischen Parteien

Am 9. Mai feiern wir den 65. Jahrestag des Sieges über den Nazi-Faschismus – den brutalsten Ausdruck der Monopolherrschaft eines kapitalistischen Systems in tiefer Krise –, der die Menschheit in eine der grössten Katastrophen ihrer Geschichte führte, mit aller Barbarei von Konzentrationslagern, Todesmärschen und Zerstörung, die der Zweite Weltkrieg für die Völker bedeutete. Die Kommunisten kämpften von Anfang an in vorderster Linie, mobilisierten und organisierten die Werktätigen und die Völker zum Widerstand. 10.5.2010
Pfeil Mehr darüber auf kommunisten.ch

Solidarität mit dem Widerstand des griechischen Volkes

Mit der Besetzung des Hügels der Akropolis von Athen riefen kommunistische Aktivisten die Völker Europas auf, sich zu erheben. Der Parthenon, Tempel für die Stadtgöttin Pallas Athena Parthenos, ist eines der berühmtesten Symbole des Griechentums. Bekanntlich wurde im deutschen Bundestag schon davon gesprochen, dass die Akropolis und weitere Kulturschätze, ebenso wie die griechischen Strände und Inseln, den Gläubigern ausgeliefert werden sollen. Entgegen solchen Zumutungen, und während in deutschen Medien und Wahlkämpfen gegen die Griechen gehetzt wird, vernimmt man aus Europa auch Stimmen der Solidarität mit dem wehrhaften griechischen Volk. 10.5.2010
Pfeil kommunisten.ch berichtet darüber

Die Kampagne zur Befreiung der politischen Gefangenen in Kolumbien unterstützen

Im Oktober 2009 wurde in Brüssel (Belgien) die Europäische Kampagne 2009–2011 zur Befreiung der politischen Gefangenen in Kolumbien gestartet. Ihre Anzahl liegt bei 7500 und sie sind zum grössten Teil Gesinnungsgefangene und soziale Aktivisten, wenn sie nicht Arbeiter, Bauern, Indigene oder Studenten sind, die für ein Kolumbien der Würde, des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit sind! 10.5.2010
Pfeil Mehr dazu auf kommunisten.ch

PdA lanciert zum 1. Mai die Promille-Abgabe für Multis

Grossunternehmen mit mehr als 1 Milliarde Eigenkapital sollen einen Beitrag zur Finanzierung der Sozialversicherung leisten. Das fordert die PdA und lanciert dazu die Idee einer Promille-Abgabe für diese Unternehmungen, bei denen es sich in den meisten Fällen um multinationale Unternehmungen handelt. Die PdA fordert zur Unterzeichnung einer betreffenden Online-Petition auf. 30.4.2010
Pfeil Mehr dazu auf dem PdA-Weblog

Clariant-Belegschaft fordert Unia zur Einhaltung ihrer Versprechen auf

Ein Offener Brief an die Unia fordert, «dass den Worten jetzt Taten folgen und dass die Unia unsere Forderung nach einer Klage gegen Clariant unterstützt, indem sie entweder ihren eigenen Rechtsdienst damit beauftragt oder die Kosten für die Advokatur Suter übernimmt». Als Präsident der Clariant Betriebskommission und Vertreter der Clariant-Belegschaft hat Jörg Studer eine Advokatur beauftragt zu prüfen, inwiefern Clariant als Arbeitgeberin die gesetzlichen Vorschriften verletzt hat, und eine allfällige Klage zu führen. Dies wäre «das Mindeste, was die Unia als Gewerkschaft für uns tun kann!» heisst es im Offenen Brief. Umso mehr als eigentliche Kampfmassnahmen gegen die Schliessung der Produktion in Muttenz trotz Versprechen bisher noch keine ergriffen wurden. Werdie Clariant-Kolllegen unterstützen will, kann den Offenen Brief mitunterzeichnen. 30.4.2010
Pfeil Mehr dazu auf dem PdA-Weblog

Forderung nach Boykott Israels noch immer aktuell

Eine Zeitlang zeigten die schweizerischen Grossverteiler eine gewisse Zurückhaltung bei der Aufnahme israelischer Produkte in ihr Sortiment. Rücksichtnahme auf die öffentliche Meinung schien opportun angesichts der allgemeinen Entrüstung, als Israel von der menschenverachtenden Blockade zum offenen Krieg gegen die Bevölkerung Gazas überging. Inzwischen hat sich der Focus der Weltöffentlichkeit wieder von Gaza abgewandt, ob wohl die von Israel begangenen Kriegsverbrechen inzwischen belegt sind und sich an der Situation für Gazas Bevölkerung nichts geändert hat. Und schon haben die Grossverteiler ihre Zurückhaltung wieder abgelegt und verkaufen wieder vermehrt israelische Produkte. Oft ist auch die Herkunftsbezeichnung gefälscht. «Made in Israel» kann auch bedeuten, dass die Produkte im besetzten Westjordanland in illegalen Siedlungen hergestellt wurden. 30.4.2010
Pfeil Hintergrundinfos und Aktuelles bei «Boykott Apartheid – Made in Israel»
Pfeil Aktionsidee: Video über Protestaktion in einem französischen Supermarkt

Für ein Lenin-Haus als Museum der politischen Emigration in Bern

Am 29. April hat die PdA im Stadtrat Bern ein Postulat eingebracht, das die Errichtung eines Museums der politischen Emigration in der Schweiz, mit Sitz in Bern vorschlägt. Es soll nach Wladimir Iljitsch Lenin benannt werden, der während des Ersten Weltkrieges eine zeitlang in Bern zubrachte. 30.4.2010
Pfeil Mehr zum Vorstoss der PdA auf kommunisten.ch

Egon Krenz spricht an der 1.-Mai-Vorveranstaltung in Basel

Die beiden PdA und Rifundazione Basel haben zu einer der 1.-Mai-Vorveranstaltungen Egon Krenz, den letzten Staatsratsvorsitzenden der DDR sowie Generalsekretär der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), eingeladen. Mit «Die Illusionen von 1989/90 und die heutige Realität» zieht er Bilanz über 20 Jahre Konterrevolution in den ehemals sozialistischen Staaten. In Basel, Bern, St.Gallen und Zürich finden Veranstaltungen über Honduras statt. In mehreren Städten haben sich für die 1.-Mai-Demonstrationen antikapitalistische Blocks gebildet. Zwei volle Tage 1. Mai gibt es wie immer in Zürich, nach der Demo auf dem Kasernernareal sowie im Revolutionären Treff auf dem Kanzleiareal (Ausstellung über revolutionäre Kultur). 27.4.2010
Pfeil Mai-Vorveranstaltung mit Genosse Egon Krenz
Pfeil Flyer der Honduras-Veranstaltungen
Pfeil 1.-Mai-Komitee Zürich
Pfeil Programm im Kanzleiareal

Das griechische Volk will sich nicht zur Schlachtbank führen lassen

Zehntausende von Werktätigen des privaten wie des öffentlichen Sektors folgten dem Streikaufruf der PAME, der Allianz der klassenorientierten Gewerkschaften. Der Streikerfolg ist eine weitere Antwort an die Regierung, die Kürzungen an Löhnen und Pensionen vornimmt, das Rentenalter erhöht, die prekären Arbeitsformen verallgemeinert, gesetzliche Beschränkungen von Massenentlassungen abschafft, Privatisierungen und Liberalisierungen mit neuen reaktionären Reformen vorantreibt. (…) «Wir müssen Widerstand leisten, sonst führen sie uns nach Washington und Brüssel auf die Schlachtbank ab», kommentierte KKE-Generalsekretärin Aleka Papariga. 27.4.2010
Pfeil Weiterlesen auf kommunisten.ch

«Eruption des Arbeitslosenversicherungsfonds»

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat entschieden, die im Zusammenhang mit dem isländischen Vulkanausbruch ausgefallenen Arbeitsstunden auf die Kappe der Arbeitslosenversicherung (ALV) zu nehmen. Das Seco hat dazu ein Rundschreiben an die Kantone verschickt und weist die zuständigen Amtsstellen an, Kurzarbeitsentschädigungen zu bewilligen. Zudem will das Seco die Fluggesellschaften von der Einhaltung der gesetzlichen Meldefristen für Kurzarbeit entbinden. Wie ein Vulkan schleudert die ALV nun also auf Geheiss des Seco Kurzarbeitsentschädigungen in die Luft, und wer hoch genug fliegt, kann sie einsammeln. Liegt solches im Auftrag oder im Interesse der ALV, und kann sie es sich leisten, ihr Geld auf diese Weise zu verausgaben? Diese Frage stellt Thomas Näf, Präsident des Berner Arbeitsloskomitees Kabba. 27.4.2010
Pfeil Weiterlesen auf kommunisten.ch

«Der Hauptfeind der Mutter Erde ist der Kapitalismus»

Das ist die Kernaussage der Rede, mit der Boliviens Präsident Evo Morales am Dienstag den Weltklimagipfel in Cochabamba eröffnet hat. zwinge dem Planeten grenzenloses Wachstum auf und sei derart Ursache für die grossen Asymmetrien und das Ungleichgewicht auf der Erde. Morales plädierte für ein neues Wertesystem, das auf dem Prinzip der Solidarität und der Gerechtigkeit, auf Respekt vor den Menschenrechten und der Mutter Erde, auf den Schutz des gemeinsamen Erbes der Menschheit wie die Atmosphäre, das Wasser und die Biodiversität gründet. 21.4.2010
Pfeil Mehr darüber im PdA-Blog

Zum 140. Geburtstag Lenins: Texte über die Schweiz

kommunisten.ch publiziert zum 140. Geburtstag von W. I. Lenin Texte mit Bezug zur Schweiz. Sie beziehen sich auf den Klassencharakter der schweizerischen Milizarmee, Staat und Revolution, Selbstbestimmung sowie sozialistische Revolution und Selbstbestimmungsrecht. Geschrieben hat er sie während seiner Exiljahre in unserem Land. 21.4.2010
Pfeil Mehr dazu...

PdA ergreift Referendum gegen Avig-Revision

Der Nationalrat hat die Avig-Revision beschlossen. Diese sieht einen massiven Abbau bei den Leistungen der Arbeitslosenversicherung vor. So sollen auf dem Buckel der Erwerbslosen rund 600 Millionen Franken eingespart werden. Wie bereits beschlossen und angekündigt, ergreift die Partei der Arbeit der Schweiz das Referendum gegen diesen erneuten Versuch eines sozialen Kahlschlags in der Schweiz. Die PdA ist sich sicher, dass die Bürgerlichen eine weitere Schlappe einfangen werden, da sie offensichtlich aus der BVG-Abstimmung nichts gelernt haben. 19.3.2010

Soll jetzt der Abstimmungssieg verschenkt werden?

Grösser hätte man ihn sich kaum wünschen können, den Abstimmungs­sieg über die Sozial­ab­bauer am heutigen Sonntag. Darüber freut sich natürlich die PdA besonders, war sie doch die erste politische Gruppierung überhaupt, die gegen den Renten­klau Stellung bezogen hatte. Das Abstimmungs­ergebnis ist eine wichtige Vor­aus­setzung zum Bodigen der andern Sozial­abbau­vor­lagen, die sich noch in der Pipeline befinden. Die ent­scheidende Frage ist nun aber, was weiter aus diesem Sieg gemacht wird. Was allerdings von sozial­demo­kra­tischer und gewerk­schaft­licher Seite, wo man sich als alleinige grosse Sieger auf­spielt, zu ver­nehmen ist, ver­heisst nichts Gutes. Es scheint, dass einmal mehr ein Ab­stimmungs­sieg verschenkt werden soll, ähnlich wie schon beim Arbeits­gesetz vor 13 Jahren. Statt die Steil­vorlage des Volkes aus­zu­nützen und mit diesem Schwung das perverse System der 2. Säule grund­sätzlich anzugreifen, begnügt man sich weiter, diese Fehlgeburt zu konservieren. Eine Alters­vorsorge, die auf Gedeih und Verderb an den Shareholder Value geknüpft ist und zudem einen grossen Teil des Volkes aussen vor lässt, gehört ersetzt durch eine Volksversicherung, die alle einschliesst. SP und Gewerk­schafts­büro­kratie sollten vielleicht endlich über den eigenen Schatten springen und ins Reine kommen mit ihrem Jahr­hundert­verrat an der Arbeiterklasse, als sie gemein­sam mit dem Bürger­tum die Volks­pension der PdA bekämpft und mit der 2. Säule den Banken und Ver­siche­rungen ein Riesen­geschäft zu­ge­schanzt hatten. Das Volk muss jetzt darüber wachen, dass sein Abstimmungs­sieg über die Finanz­oligarchie nicht verschenkt wird. 7.3.2010
Pfeil Abstimmungskommentar der Partei der Arbeit der Schweiz

Serbiens Arbeiterklasse im Kampf gegen die Privatisierungen

Im Jahre 2000 gelangten im sozialistischen Serbien, im Nachgang zum imperialistischen Angriffskrieg des Vorjahres, die Privatisierer an die Macht. Eine radikale Umwandlung der sozialistischen Wirtschaft und Gesellschaft war ihr Ziel. Bis Ende 2009, so die imperialistischen Vorgaben für die konterrevolutionäre serbische Regierung, sollten alle bislang öffentlich bzw. in Belegschaftshand geführten Unternehmen privatisiert sein. Das Resultat: Einer kleinen Zahl von Superreichen steht eine immer grösser werdende Zahl von Armen gegenüber. Aber Serbiens Arbeiterklasse leistet Widerstand. In Zürich informieren am nächsten Freitag, 19.30 Uhr, im Volkshaus, Vertreterinnen und Vertreter serbischer Streikkomitees über den Betriebskampf gegen die Privatisierer. 1.3.2010
Pfeil Mehr Infos dazu im PdA-Blog

Die Griechen werden sich keine Daumenschrauben ansetzen lassen

Darauf hat der Imperialismus gewartet: Griechenland hat unlängst eine sozialdemokratische Regierung gewählt. Spätestens seit der Schröder-Regierung weiss man, dass dies eine gute Voraussetzung ist, um einen rigorosen Sparkurs, Sozialabbau und Privatisierungen im grossen Stil durchsetzen zu können. Hellas wird durch eine konzertierte Aktion der EU-Imperialisten nach Strich und Faden schlecht gemacht und als Schuldenstaat diffamiert. Dabei steht Griechenland nicht schlechter da als eine ganze Reihe anderer EU-Länder, die in gleicher Weise von der deutschen Monopole an die Wand gedrückt werden. Letztere profitieren dank staatlicher Tieflohnpolitik über gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit zum Schaden schwächerer EU-Länder. Aber Griechenlands opportunistische Sozialdemokratie kann für die geplante Austeritätspolitik nicht auf die Kooperation der Gewerkschaften zählen wie es Schröder konnte. Denn Griechenland hat neben Portugal die stärkste kommunistische Partei Europas. Auf sie können die Gewerkschaften in ihrem Widerstand gegen das Brüsseler Diktat bauen. Die «Junge Welt» zeigt Hintergründe auf. 30.2.2010
Pfeil Griechen aller Länder, vereinigt euch!
Pfeil «Deutschland hat die anderen zu Bettlern gemacht»

Perspektiven des Kampfes im Jahre 2010

Wir sollen das Jahr «mit Optimismus» beginnen, hat uns Bundespräsidentin Doris Leuthard in ihrer Neujahrsansprache beliebt gemacht. Aber das ist nicht so leicht getan wie ausgesprochen. Die Schweiz ist Teil der globalen Krise, in der wir mit dem kapitalistischen System versinken. Die Rezession erzeugt eine gesteigerte Konkurrenz unter den Haifischen der Finanzwelt und der Industriellen, um noch das letzte vom Kuchen verbleibende Stück zu ergattern. PdA-Sekretär Leo Schmid hat sich vor diesem Hintergrund Gedanken zum Kampf der antiimperialistischen Linken gemacht. 1.2.2010
Pfeil Der Text von Leo Schmid auf dem PdA-Blog

Haiti: Die USA benutzen das Erdbeben zu Sicherung eines ihrer Hinterhöfe

«Kuba, Venezuela und Spanien schicken Ärzte, warum schicken die USA Soldaten?» Das ist die Frage, die sich die Haitianer stellen und sogleich grosse Sorgen ausdrücken, geprägt von 200 Jahren Erfahrung mit dem US-Imperialismus. Das US-amerikanische Engagement im Erdbebengebiet wird weniger als Hilfe, denn als militärische Besatzung wahrgenommen. Seit Tagen werden von der USA keine Schwerverletzten zur Behandlung in Florida mehr ausgeflogen. Und die Marine ist vor allem mit dem Einfangen von Emigranten und ihrer Deportation nach Guantanamo beschäftigt. Derweil wird die Hilfe für die Erdbebenopfer durch das US-Militär behindert. Mustergültig und effizient ist dagegen einmal mehr die Hilfe des sozialistischen Kuba. 1.2.2010
Pfeil Mehr dazu in der «Jungen Welt»
Pfeil Warum ist das Land so arm? Reflexionen von Fidel Castro

PdA empört über die Ablehnung von Rolf Zbindens Rekurs

Mit Empörung hat die Parteileitung der Partei der Arbeit der Schweiz erfahren, dass Rolf Zbindens Rekurs gegen seine Entlassung an der Gewerblich-industriellen Berufsschule Bern (GIBB) bei der Justiz keine Zustimmung gefunden hat. Die Argumentation des Gerichts ist fadenscheinig. Das Urteil muss vor allem der Lehrerschaft zu denken geben, findet die PdA. 18.1.2010
Pfeil Die PdA-Stellungnahme auf dem PdA-Blog

 

Pfeil Archiv der Meldungen 2008 (ab August 2008)
Pfeil Archiv der Meldungen 2009

«Das trikontinentale Solidaritätsplakat»

Ein Zeitspiegel der Befreiungskämpfe im Trikont
Autoren: Richard Frick und René Lechleiter u. a.
Pfeil Mehr Infos und Bestellformular

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