Neutralitätsinitiative und Ernährungsinitiative abgelehnt

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) bedauert die Ablehnung der Neutralitätsinitiative und der Ernährungsinitiative. Für die PdAS steht fest, dass sowohl bei der Friedensfrage als auch bei der Frage einer ökologischen und nachhaltigen Landwirtschaft eine Überwindung des Profitstrebens unumgänglich bleibt.

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Freihandelabkommen gegen die Schweizer Landwirtschaft

In der Herbstsession hat das Parlament das Freihandelsabkommen mit Mercosur durchgewunken. Dieses wird insbesondere die Schweizer Landwirtschaft treffen und Agrarimporte mit niedrigen sozialen und ökologischen Standards ermöglichen. Die PdAS lehnt dieses schädliche Freihandelsabkommen ab und wird das Referendum unterstützen.

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Für Diplomatie, Abrüstung und Frieden

Auf den Aufruf des pazifistischen und internationalistischen Komitees für die Neutralität hin versammelten sich am 5. September 2026 rund 500 Personen auf dem Bundesplatz in Bern, um gemeinsam für den Frieden zu demonstrieren. Die Hauptrednerin Clare Daly betonte, wie wichtig es sei, in Zeiten massiver militärischer Aufrüstung und Kriegsrhetorik für eine neutrale Schweiz zu kämpfen, die jegliche Zusammenarbeit mit dem europäischen Militarismus unterbindet.

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JA zur Ernährungsinitiative!

Die Ernährungsinitiative sieht vor, dass nach zehn Jahren in der Schweiz ein Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent erreicht wird (gegenüber heute rund 43 Prozent). Um dieses Ziel zu erreichen, setzt sich die Initiative für eine lokale und nachhaltige Landwirtschaft nach einem ganzheitlichen Ansatz ein, der sich mit dem von der PdAS vertretenen Ansatz überschneidet: nachhaltige und klimafreundliche Landwirtschaft; Produktion von Lebensmitteln, die den lokalen Bedingungen und einer effizienten Nutzung der Ressourcen entsprechen; Erhaltung der Böden, Ressourcen, Ökosysteme und Biodiversität.

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Gegen den weiteren Abbau von M-Budget

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) verurteilt den schrittweisen Abbau der M-Budget-Produktlinie durch die Migros. Günstige Produkte dürfen weder versteckt noch verknappt noch durch teurere Produkte ersetzt werden. Beschämend sind nicht die grün-weissen Verpackungen, sondern eine Gesellschaft, die Prekarität organisiert und gleichzeitig versucht, deren sichtbare Zeichen zu verbergen.

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Die Neutralitätsinitiative: eine Chance für Friedensbewegte in Zeiten der Kriegslogik

Am 27. September kommt die Neutralitätsinitiative zur Abstimmung. Sie bietet Friedensbewegten die unverhoffte Chance, ein klares Zeichen für Frieden und gegen die NATO zu setzen. Dieser Artikel befasst sich mit den wichtigsten Argumenten für die Initiative aus friedenspolitischer und linker Perspektive.

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Argumentarium zum Mindestlohn-Referendum

Die PdAS unterstützt das Referendum gegen ein skandalöses Gesetz zu den Mindestlöhnen, das darauf abzielt, allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsverträge (GAV) gegenüber den Mindestlöhnen den Vorrang zu geben und die Mindestlöhne dadurch zu untergraben. In diesem ausführlichen Argumentarium wird die Geschichte der Mindestlöhne in der Schweiz beleuchtet und die Einwände der Arbeitgeber gegen die Mindestlöhne diskutiert.

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Nein zur 24/7-Migros: Die Rechte des Personals schützen!

Die Migros beabsichtigt, den Betrieb von Geschäften rund um die Uhr und sieben Tage die Woche zu testen. Dies soll durch ein System von Läden ohne Personal – mittels Kameras und Sensoren – ausserhalb der gesetzlich erlaubten Öffnungszeiten ermöglicht werden. Die PdAS prangert dies als eine schleichende unternehmerische Offensive gegen die Gesetze an, welche die Ladenöffnungszeiten begrenzen und die Lohnarbeiter:innen im Verkauf schützen.

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