Kategorie: Schweiz

Innland

SVP-Initiative abgelehnt

Stellungnahme der PdAS zur Abstimmung vom 14. Juni 2026. Die Ablehnung der «Keine 10-Mio-Schweiz»-Initiative von der Mehrheit der Stimmberechtigten und den Kantonen ist erfreulich. Die von der SVP lancierte Initiative zielte darauf ab, eine Obergrenze für die Wohnbevölkerung in der Schweiz festzulegen. Mit fadenscheinigen Argumenten über Umweltzerstörung und Wohnungsnot versuchte die SVP mit der Initiative, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus zu schüren.

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Vollzeit arbeiten und trotzdem arm bleiben: das Ende der Mindestlöhne

Der Nationalrat hat dem Vorrang allgemeinverbindlich erklärter Gesamtarbeitsverträge (GAV) gegenüber kantonalen Mindestlöhnen zugestimmt. Konkret bedeutet dies: Wenn ein GAV einen Lohn vorsieht, der unter dem von einem Kanton festgelegten Mindestlohn liegt, kann künftig der tiefere GAV-Lohn zur Anwendung kommen.

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Solidarität gegen den Imperialismus! No-G7-Demonstration

Die in der Krise steckenden Vereinigten Staaten greifen Länder an, die sich ihnen widersetzen und eigenständige Modelle aufbauen. Frankreich, Italien, Japan, England, Deutschland und Kanada, die der imperialen Ordnung unterworfen sind, unterstützen dies, um die Hegemonie der weltweit führenden Militärmacht zu bewahren, und treffen sich im Juni dieses Jahres in Evian, um ihre Bündnisse, unter anderem militärische und wirtschaftliche, zu bekräftigen. Währenddessen tut der Genfer Staatsrat alles in seiner Macht Stehende, um die Mobilisierung zu zensieren und das Kapital zu schützen, während Zehntausende Menschen jeden Tag mit ihrem Leben für die Profite bezahlen, die die Bourgeoisie aus dem aktuellen Modell zieht. Komm am 14. Juni mit uns auf die Strasse in Genf!

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Kein Ausrutscher: Rassismus steht im Zentrum der SVP-Initiative

Die Kontroverse um das vom Egerkinger Komitee verbreitete Videospiel im Rahmen der Kampagne zur SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» ist kein blosser Kommunikationsfehler. Sie offenbart überdeutlich den ideologischen Kern dieser Initiative: eine Politik der Angst, der Selektion und der Konstruktion von Sündenböcken. Die Partei der Arbeit der Schweiz verurteilt diese rassistische Propaganda entschieden und ruft dazu auf, die SVP-Initiative am 14. Juni deutlich abzulehnen.

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Eurovision 2026 boykottieren

Die PdAS fordert die SRG und den Bundesrat auf, den Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest zu unterstützen oder die Schweiz vom Eurovision Song Contest 2026 zurückzuziehen, falls Israel weiterhin teilnehmen darf. Der Bundesrat darf sich nicht hinter der Autonomie der SRG verstecken, sondern muss klar Stellung gegen das kulturelle Reinwaschen eines Staates beziehen, der das Völkerrecht massiv verletzt.

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Nein zur Änderung des Zivildienstgesetzes

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) empfiehlt, das Zivildienstgesetz abzulehnen, da es zu einer Verschärfung der Zulassungskriterien und zu weiteren Einschränkungen für Zivildienstleistende führen würde. Insbesondere sieht das Gesetz eine Mindestdauer von 150 Diensttagen vor, um Menschen zu bestrafen, die nach der Rekrutenschule zum Zivildienst wechseln möchten (die Folge wäre ein dreimal längerer Dienst).

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Bilaterale III: Die PdAS wird sie in der Abstimmung bekämpfen.

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) lehnt die vom Bundesrat unterzeichneten Bilateralen III ab. Diese Abkommen gefährden die Souveränität der Schweiz und führen zur Übernahme einer neoliberalen Gesetzgebung, die den Dienstleistungssektor bedrohen würde. Die PdAS wird sich in den Abstimmungen für ein Nein einsetzen.

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Grüne beugen sich dem Druck der SP – die Partei der Arbeit bleibt konsequent!

Nach dem Zögern der Sozialdemokratischen Partei (SPS) haben nun auch die Grünen auf das Referendum gegen das „Entlastungspaket 27“ verzichtet. Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS), die sich von Beginn an in der Allianz für das Referendum engagiert, kritisiert das Verhalten der beiden Parteien und ruft zu einem Bündnis gegen die Sparmassnahmen auf.

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